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Beitrag: Willkommen

Ich hatte Candida im Darm, Ärzte kamen nicht drauf..

  • Autorenbild: Beata
    Beata
  • 16. Nov. 2023
  • 3 Min. Lesezeit

Schön, dass du da


bist und meinen neuen Beitrag liest.

Die Story für mich ist ziemlich emotional, traurig und ärgerlich.

Die Probleme, worüber ich schreiben werde, haben schon vor Jahren bei mir angefangen.

Vor 5 Jahren war ich in der Fitness-Welt ziemlich vertieft und verliebt. So weit ging das Ganze, dass ich am Ende mich entschieden habe: ich möchte auf die Bühne. Nichts und niemand konnte mich von der Idee abraten. Da


nn ging es richtig los mit Ernährungsumstellung, viel Training und Supplements. Ich war ganz oft vor der Arbeit im Training, in der Früh um 5-6 Uhr, 9 Stunden gearbeitet, nach Hause gefahren, gekocht, Haushalt gemacht und geschlafen. Mein Leben war nicht besonders abwechlungsreich. Zwei Jahren ging es mir dabei gut, außer, dass ich manchmal richtig fertig und müde war. Ansonsten hat mein Körper so mitgemacht, wie ich ihn gequält habe - heute tut es mir sehr leid für ihn -. Schon immer hatte ich aber mit meinem Bauch Probleme, als kleines Mädchen hat sich gezeigt, dass ich etwas empfindlicher, als die anderen bin. Manche Gerichte/Zutaten vertrage ich weniger gut, manche sind ok, aber schon immer habe ich schnell Blähungen und Bauchweh bekommen.

Nach diesen 3 Jahren, in denen ich viel trainiert und diätet habe, haben die Symptome langsam aber sicher sich zeigen lassen. Auf einmal habe ich gefühlt nichts vertragen. Nach jedem Essen war ich unfassbar aufgebläht, in meiner ganzen Verdauung befand Stunden lang stillstand, nichts hat sich bewegt. Und mein Bauch wurde immer größer und größer.. Jeden Abend habe ich gelitten, als wäre ich richtig krank mit Magen-Darm oder ähnliches.



Stuhlgang war mal so mal so, am meisten Fällen hatte ich Durchfall, danach war ich aufgebläht.

Meine Hausärztin hat mir erstmal Blut abgenommen, Iberogast Tropfen gegeben und zur MRT und CT geschickt. Zum Schluss wurde bei mir Magen- und Darmspiegelung durchgeführt, wo wiederum nichts gefunden wurde, was Probleme machen könnte. Die einzige Aussage des Arztes war nur: "Sie haben Reizdarm. Sie können hierfür nichts tun, nur Stress meiden und Flohsamenschalen trinken."



Es hieß immer ich hätte Stress, nachdem sie nicht gefunden haben. Immer haben alle Ärzte besser gewusst, wie fern ich Stress habe. Stress kann ja wirklich viele Krankheiten verursachen, das weiß ich natürlich auch. Aber ich merke und fühle doch, wenn etwas in meinem Körper überhaupt nicht stimmt. Allerdings stimmt es, dass sich die Symptome erst stark bemerkbar machten, als ich übergestresst war wegen der Arbeit und co.

Ich weiß es aber dann, wenn Jahren vergehen und ich wirklich ruhig bin, dass es nicht an Stress liegen kann.



Nun war ich nach etlichen Arztbesuche so verzweifelt und verärgert, dass ich mich selbst in die Wege geleitet habe um das Problem zu finden.

Ich habe verschiedenen Ernährungsformen ausprobiert, Beispielweise habe ich auf Milch- und Weizenprodukte verzichtet und habe versucht den Zucker auch zu meiden. Manchmal ging es gut, sobald ich aber etwas gegessen habe, ging wieder alles unter den Bach. Am Ende habe ich nichts, wirklich nichts vertragen, konnte kaum was noch runterschlucken, weil es mir von allen Sachen übel war.

Dann ging ich zu einer Heilpraktikerin. Nachdem ich alles erzählt habe, war ihr erster Vorschlag eine Stuhlprobe abzugeben. Überraschend, dass bis dato niemand auf diese einfache Idee kam. Nachdem das Ergebnis gekommen ist, war eindeutig zu erkennen, dass sich die Candida Albicans vermehrt haben und im Darm starke Probleme verursachen.

Auf die Empfehlung von der Heilpraktikerin habe ich folgendes angefangen zu nehmen:

- Weiterhin habe ich auf Weizenprodukte und Zucker verzichtet. Bei Candida ist es sehr, sehr, sehr wichtig auf Zucker komplett zu verzichten. Am besten nicht nur auf Glukose, sondern auch auf Fruktose. Beim Obst lieber nur die Beeren-Sorten wählen, die weniger Fruchtzucker enthalten.


Bei mir hat der Grapefruitkernöl-extrakt so gut geholfen, dass ich den ab- und zu immer noch nehme, wenn ich merke mir geht es nicht so gut.

















 
 
 

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